Auch Jeffrey Keller gibt Zusage
Der EC Hannover hat die Kontingentspielerstellen für die kommende Saison besetzt. Aus der letztjährigen Oberliga-West wechseln die kanadischen Stürmer Brendan Sanders und Darcy Vaillancourt an den Pferdeturm. Damit bleibt die Top-Sturmformation des Herforder EV aus der Vorsaison zusammen und wechselt gemeinsam nach Hannover, da Stürmer Jeffrey Keller bereits in der Vorwoche seine Zusage gab.

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Anmin Finkel kommt aus Herford
Der EC Hannover kann die erste Spielerverpflichtung für den Kader der Oberliga-Mannschaft zur Saison 2013/2014 bekannt geben: Verteidiger Armin Finkel kommt von den Ice Dragons Herford an den Pferdeturm.

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Dirk Marchel neuer Sportdirektor
Der EC Hannover wird in der kommenden Saison mit Peter Willmann als Cheftrainer antreten. Der 45-Jährige lief als Spieler viele Jahre für die Teams am Pferdeturm, in der Wedemark und für die Hannover Scorpions auf. Mit einem Engagement als Trainer der Regionalliga-Mannschaft des EC Wedemark startete er seine Laufbahn hinter der Bande. In den vergangenen drei Spielzeiten agierte er als Assistenz-Trainer im Team der Hannover Indians.

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Verletzungsrisiko zu groß
Das für Freitag, 22. März, angekündigte Duell der 1. Mannschaften von EC Hannover Indians und Hannover Scorpions in der TUI-Arena ist abgesagt. Grund ist der aktuell hohe Verletzungsstand beim Zweitligisten sowie das Gesundheitsrisiko für die verbleibenden Spieler.

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Fans geben noch nicht auf
Die Enttäuschung bei den Fans war groß. Sie hielt aber viele Anhänger nicht davon ab sich Gedanken über eine Rettung zu machen. Nachdem am Donnerstag bekannt geworden war, dass die Indians die letzten Spiele der Saison noch bestreiten werden, sind für jedes Spiel Aktionen angekündigt worden. Der Insolvenzverwalter hatte zugestimmt, dass zumindest die nächsten beiden Spiele am Freitag in Riessersee und Sonntag gegen Rosenheim stattfinden werden. Auch für die restlichen Partien sieht es gut aus. Die Gehälter sind bis zum 15. März bezahlt, ist aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zu erfahren.

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Eishockey ohne Perspektive in der 2. Bundesliga
Sie haben alles versucht und sind an die Grenzen des Machbaren gestoßen, erklärte Indians-Geschäftsführer Dirk Wroblewski den anwesenden Pressevertretern und hatte große Mühe seinen Emotionen nicht freien Lauf zu lassen. Als Fan hatte er bereits zwei Konkurse am Pferdeturm miterlebt. Nun musste er als Geschäftsführer einen weiteren Insolvenantrag stellen. Alle Bemühungen am Pferdeturm langfristig professionelles Eishockey zu bieten sind letztlich gescheitert.

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Fortsetzung des Spielbetriebs noch offen
Die Hannover Indians haben auf einer Pressekonferenz am Mittwochnachmittag bekannt gegeben, dass der Club Insolvenz angemeldet hat. Bereits in den vergangenen Tagen hatte es in der Lokalpresse Spekulationen über einen Umzug der Hannover Indians in die TUI Arena gegeben, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern. Jetzt haben die Gesellschafter, die regelmäßig Defizite ausgleichen mussten, die Konsequenzen aus der Situation gezogen. Es wird zukünftig nicht mehr möglich sein eigene finanzielle Mittel in die Hannover Indians fließen zu lassen, heißt es von der Geschäftsführung.

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Quinn Hancock ab Februar dabei
Die Offensive der Indians wird ab Februar mit dem 35-Jährigen Quinn Hancock verstärkt. Hancock spielte in Deutschland bereits bei den Augsburger Panthern und den Iserlohn Roosters in der DEL.

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